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Zuschüsse für Digitalisierung in Hessen

Stand: 11. Oktober 2026. Hier steht nur, was die zuständigen Stellen heute selbst veröffentlichen — mit Link zur Quelle.

Geförderte Digitalisierungsberatung (RKW Hessen)

Für wen: Start-ups, kleine und mittlere Unternehmen, Selbstständige und Freiberufler.

Wofür: Beratung zur Digitalisierung von Geschäftsprozessen sowie Produkten und Dienstleistungen, mit Landesförderung — zum Beispiel Bestellvorgänge, Lagerhaltung, Archivierung oder die Einführung von Software-Lösungen.

Zuschuss: max. 400 Euro je Tagewerk zum Beratungshonorar (max. 50 Prozent). Für alle Förderprogramme zusammen können KMU max. 15 Tagewerke je Kalenderjahr gefördert bekommen.

Antragsweg: über RKW Hessen. RKW Hessen hilft beim Konkretisieren des Themas, empfiehlt geeignete Experten und übernimmt die Fördermittelabwicklung. Vor der Beratung wird geprüft, ob Bundesförderung oder Beratung über die Handwerkskammern genutzt werden kann.

Zur Seite von RKW Hessen →

Förderberatung des Landes in der WIBank

Die Förderberatung des Landes Hessen in der WIBank ist nach eigener Angabe erste Ansprechpartnerin für Gründungen und bestehende Unternehmen, wenn es um öffentliche Fördermittel von Land, Bund und EU geht — telefonisch oder bei Unternehmersprechtagen in den Regionen.

Zur Förderberatung der WIBank →

Derzeit nicht beantragbar

DIGI-Zuschuss Hessen: laut WIBank mit Ablauf der Förderphase im Juni 2026 beendet; weitere Förderaufrufe sind nicht vorgesehen. Quelle

Distr@l: laut Hessischem Ministerium für Digitalisierung und Innovation ist die Einreichung von Projektskizzen seit 01.10.2026 vorübergehend nicht möglich. Quelle

Bevor Sie einen Auftrag vergeben

Viele Programme verlangen den Antrag VOR der Auftragsvergabe. Ob und welches Programm zu Ihrem Vorhaben passt, prüfen wir im Erstgespräch gemeinsam – eine Zusage kann ich nicht geben, die trifft die Förderstelle.

Kostenloses Erstgespräch

Schreiben Sie mir. Ich melde mich innerhalb eines Werktags, und wir klären in 30 Minuten, ob und was für Ihren Betrieb sinnvoll ist. Keine Verpflichtung.

Thomas Siepmann, Rhein-Main-Gebiet.